Biologisch-Ökologische Station Mosenberg

vulkanlabor bettenfeld 03

Website:
https://uni-ko.de/boes-bettenfeld(opens in new tab)
Postadresse:
Biologisch-Ökologische Station „Mosenberg“, Zum Horngraben 2, D-54533 Bettenfeld
Koordination: Dipl.-Geoökol. Daniel Volz & Yvonne Werle, M.Ed.
Technische Assistenz: Gerhard Dawen
Telefon (Koordination): 0261 287-2902
Email: zfl-bettenfeld@uni-koblenz.de

Potenzielle Nutzer:

  • Hochschulen: für Exkursionen, Blockpraktika oder Forschungsaufenthalte
  • Gymnasien (ausschließlich Oberstufe): für Exkursionen oder Blockpraktika
  • Sonstige staatliche Institutionen: für umweltoriente Fortbildungsveranstaltungen.

Die Station

Die Biologisch-Ökologische Station Mosenberg ist eine Einrichtung der Universität Koblenz und wird durch das Zentrum für Lehrkräftebildung koordiniert.

Das Stationsgebäude ist ein umgebautes Schulgebäude aus dem vergangenen Jahrhundert (1887) mit einem Seminarraum und einem Labor im Erdgeschoss und einer Bibliothek, Arbeitsplätzen für Gastwissenschaft*innen und einem Büro im ersten Stock.
Der Seminarraum bietet rund 20 Arbeitsplätze, die mit Mikroskopen und Stereolupen ausgerüstet sind. Darüber hinaus stehen ein PC, Umkehrmikroskop mit Videoaufsatz, Videobeamer und weitere Präsentationstechnik auf Anfrage zur Verfügung.
Der Laborraum ist für vorwiegend hydrochemische Untersuchungen ausgerüstet. Die Geräte dieses Raums stehen den Stationsangehörigen und Gastwissenschaft*innen (nach besonderer Absprache) zur Verfügung.
Die Bibliothek umfasst Bestimmungsliteratur und weitere ökologisch-limnologisch orientierte Standardwerke. Ausschließlich Gastwissenschaft*innen (auch Bachelor- und Masterkandidat*innen sowie Doktorand*innen) können die Arbeitsplätze im Obergeschoss nutzen.

Die Station steht Arbeitsgruppen offen, die limnologische, geologische, pflanzensoziologische oder andere freilandökologische Fragestellungen in der Vulkaneifel wissenschaftlich oder zu Lehrzwecken untersuchen wollen.

Buchung

Terminabsprache: Aufgrund der hohen Nachfrage wird eine möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Koordination empfohlen. Die Mindestaufenthaltsdauer beträgt drei Tage.

Betriebszeiten: Für Gastgruppen und Exkursionen Ende März bis Anfang November, für Gastwissenschaft*innen oder Examenskandidat*innen ganzjährig.

Kosten: auf Anfrage.

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